Grundsätzlich ist Kaffee absolute Geschmackssache. Jeder schmeckt anders und auch die Zubereitung entscheidet sehr viel am späteren Geschmack. Anfangen sollte man bei seiner Kaffeereise immer mit einfacheren Kaffees, z.B. 50% Robusta und 50% Arabicaanteil. Die sind sehr leicht für jede Zubereitung. Danach kann man sich entsprechend weiter entwickeln und mehr oder weniger Arabicaanteil testen.
Grundsätzlich ist der perfekte Mahlgrad immer ein Zusammenspiel von Kaffeemischung, Gewicht und eben Mahlgrad. Je nachdem welche Variablen ich verändere, verändere ich auch die anderen mit. Der perfekte Mahlgrad in Abhängigkeit zur Menge und Mischung ist, wenn an der Maschine in etwa 25 Sekunden eine Mengen von 25ml fliesst. Zwischen den Fingern sollte es neben dem feinen Mehl auch kleine spürbare Bröckchen sein.
Grundsätzlich eignen sich fast alle Mischungen und Bohnen, die man im Onlinehandel kaufen kann. Natürlich gibt es welche, die sich besonders eignen. Das sind dann eher trockene (also nicht so ölige) Bohnen aus Norditalien mit etwas Robustaanteil, der so zwischen 10-30% liegen sollte. Wer viel lange Tasse schwarzen Kaffees trinkt sollte eher zu 100% Arabica tendieren.
Nein, Senseo Kaffeepads sind größer, ca. 7,5cm im Durchmesser. Die ESE Kaffeepads haben nur 44mm und daher sind diese Kaffeepads nicht kompatibel bzw. austauschbar.
Geöffnet sollte man den Kaffee gut verschließen und an einen trockenen dunklen und ca. 20°C kühlen Ort aufbewahren. Also nicht im Kühlschrank oder Gefriertruhe. Nach Öffnung innerhalb von 7 Tagen verbrauchen ist optimal.
Grundsätzlich ein möglichst kalkarmes Wasser verwenden. Dies ist gut für die Maschinen aber auch für den Geschmack. Unter 5 Grad Deutscher Härte sollte das Wasser idealerweise haben. Ob man Leitungswasser entkalkt oder gleich spezielles Kaffeewasser kauft bleibt jedem selbst überlassen. In unserer Wasser- & Kalk-Broschüre sind alle wichtigen Infos zusammengefasst
Kaffees werden meist aus Arabica- und Robustabohnen gemischt und ergeben dann einen einzigartigen Blend. Die Robustasorten bringen mehr Kaffeeöle, Würze, Koffein und Vollmundigkeit mit. Daher kann man sagen, je mehr Robustaanteil man hat umso schokoladig-nussiger wird es. Optimal sind 30-50% Robustaanteil.
Mischungen mit 100% Arabicabohnen sind meist milder als Robustabohnen. Die Röstung sollte auch etwas heller sein. Diese Mischungen findet meist bei Röstereien aus Deutschland oder Norditalien.
Grundsätzlich benötigt ein guter Espresso etwas Roustabohnenanteil. Daher kann man groß sagen: Espresso und Ristretto sollte ca. 50-80% Arabicaanteil haben. Für Cappuccino und Latte Macchiato kann es auch etwas mehr sein. Bei purem Kaffeegenuß in der langen Tasse sollte es wegen der langen Durchlaufzeit 100% Arabicaanteil sein.
Bestandteile, die bei der Kaffeezubereitung wichtig sind. Mensch, Maschine, Mühle, Mahlung, Mischung. Die fünf M’s sind alles Variablen, die es in Einklang zu bringen heisst.
Arabicabohnen sind die am häufigsten verwendete Bohnensorte. Fast jede Kaffeemischung enthält zwischen 50-100% Arabaicabohnen. Diese wachsen meist in höheren Lagen und sind daher schwerer anzubauen. Darüber hinaus sind sie aromatischer, milder, fruchtiger und haben weniger Koffein.
Robustabohnen sind wie der Name schon sagt etwas robuster und ertragen auch heißeres Klima und wachsen daher auch in Ebenen und Tälern, die man sehr gut bewirtschaften kann. Auch maschineller Einsatz lohnt sich hier schon, daher sind diese Bohnen meist preiswerter. Sie enthalten mehr Kaffeeöl, sind würziger und haben mehr Koffein.
Werden Kaffeebohnen beim Rösten über den sogenannten zweiten Crack hinaus geröstet verbrennen die obersten Schichten der Kaffeebohnen und das dort eingelagerter Öl tritt aus den zerstörten Zellen aus. Dies ist kein Mangel sondern von den Röstmeistern beabsichtigt.
Grundsätzlich ist die Größe kein Qualitätsmerkmal. Gerade Bohnen, die über 1.500 Meter wachsen können gar nicht so groß werden. Diese sind aber meist von besonderer Qualität und selten.