Coffee to go - Fluch und Segen!

Manche finden es gut, andere weniger.
Hier ein kurzer Abriß in Sachen Pappbecher mit Kaffeeinhalt.

Pro Coffee to go:
Warum sollte man lange ohne seinen Lieblingskaffee Zeit verbringen? Im Auto, in der S-Bahn oder im Bus hat man zum Beispiel wunderbar Zeit sich mit seinem Kaffee zu beschäftigen und ihn langsam und in Ruhe zu genießen. Diese Zeit und Aufmerksamkeit hätte man am Frühstückstisch oder bei der Arbeit sicherlich nicht. Multi-Tasking ist auch so eine Sache. Kaffee alleine trinken und sonst nichts anderes zu machen ist manchen dann doch zu langweilig - also schnell mal Smartphone gezückt oder Schaufenster besichtigt oder eben den Weg zur Arbeit zurückgelegt. Bei neuen ToGo oder auch Takeaway-Bechern ist der Pappe-Geschmack weitestgehend weg und man schmeckt nur noch seinen cremigen Milch-Kaffee-Mix.

Eine wichtige Fürsprecher- und Nutznießergilde von Einwegbechern sind die Gastronomen. Allen voran die Systemgastronomie wie Mc Cafe, Starbucks usw...
Denn auf Mitnahme-Kaffees sind vom Fiskus nur 7% statt 19% Mehrwertsteuer fällig. Also satte 12% weniger. Der Endverbraucherpreis bleibt jedoch konstant - also macht der Gastronom folglich jedes Mal 12% mehr Gewinn mit Ihrem ToGo Kaffee. Diesen Gewinn geben die Gastronomen bisher dem Kunden nicht weiter - schade eigentlich. Man belegt kein WC, nimmt seinen Abfall mit und zahlt dennoch genausoviel wie einer, der im Cafe 2 Stunden vor seinem Latte Macchiato sitzt. Wer kennt sie nicht die Frage: "zum hier essen oder mitnehmen?" Jetzt wissen Sie, was dahintersteckt.

Daher sind alle Gastronomen zur Gewinnmaximierung schon verdammt die Mitnahme-Mentalität der Kunden zu steigern. Übrigens muss mittlerweile 75% des Take-Away Kaffees aus Milch bestehen, da sonst die 7% Umsatzsteuerregel nicht mehr greift. Ein ToGo-Espresso ist also wieder mit 19% belegt.

Contra Coffee to go:
Kaffeehaus-Nostalgiker unter uns vermissen sicherlich die gemütlichen Kaffeestunden im "Oma-Kaffee" oder einer angesagten Cafe-Bar. Wer Zeit und Lust hat, kann dies ja nach wie vor machen. Auswahl gibt es ja noch genug. Der Pappbecher als Abfallprodukt ist sicher das ärgerlichste, aber auch nicht schlimmer als jede Milchpackung oder Plastikflasche, die man als Einweggetränk nach dem Verzehr wegwirft. Den Kaffeebecher also extra zu besteuern fänden wir ungerecht.


Es gibt auch hochwertige Kaffeebecher, wie den in unserem Sortiment, den man auch sehr gut abwaschen und bis zu 10 mal locker verwenden kann. Er ist doppelwandig und somit besser isoliert - hält besser warm und Ihr verbrennt Euch Eure Hände nicht. Die Kaffeeplattform caffe.de hat diesen Becher hergestellt und möchte ToGo-Fans auch mit Kaffeewissen besser versorgen. So werden auf der verlinkten Seite alle Fragen rund um die schwarze Bohne gelüftet.

Probiert es doch einfach mal aus und macht Euch Euer eigenes BIld vom Kaffee zum Mitnehmen.

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